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Können USV-Anlagen mit Netzfrequenz die Stromspitzen beim Motoranlauf bewältigen?

TIPPS:Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Diese Systeme zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Leistungsfähigkeit bei der Bewältigung von Herausforderungen beim Motoranlauf aus. In diesem Artikel wird untersucht, ob Industriefrequenz USV Diese Technologie ist in der Lage, die hohen Anlaufstromspitzen von 6-8x zu bewältigen, die für den Direktstart von Motoren typisch sind. Auf der Grundlage umfangreicher BKPOWER-Labortests analysieren wir, wie eine transformatorbasierte Topologie im Vergleich zu transformatorlosen Alternativen eine überlegene Stoßspannungsfestigkeit bietet. Verständnis Industriefrequenz USV Anhand der Leistungsmerkmale können Ingenieure einen geeigneten Stromschutz für motorbetriebene Anwendungen festlegen. Die Daten zeigen, dass eine richtig dimensionierte Netzfrequenz UPS Die Geräte halten über längere Zeiträume hinweg Motor-Einschaltströme von bis zu 200% der Nennleistung stand. Diese Fähigkeit beruht auf der Trägheit des Magnetkerns, die dem Gerät eigen ist. Trenntransformator Konstruktionen. Produktionsanlagen, Pumpstationen und HLK-Anlagen profitieren erheblich von dieser robusten Schutzmethode.

BKPOWER ganzes Produkt

Ⅰ. Die Herausforderungen beim Anlaufstrom von Motoren verstehen

Elektromotoren stellen Stromschutzsysteme vor besondere Herausforderungen. Sie ziehen beim Anlaufen deutlich höhere Ströme als im Normalbetrieb. Dieses als Einschaltstrom bezeichnete Phänomen belastet die Stromversorgungsinfrastruktur.

Induktionsmotoren benötigen beim Anlaufen typischerweise das 5- bis 8-fache ihres Volllaststroms (FLC). Bei kleinen Motoren (1–5 HP) kann das 6- bis 8-fache des FLC erreicht werden. Bei größeren Maschinen (20–100 HP) liegt das Vielfache in der Regel bei 4–6. Der anfängliche Spitzenwert kann für 1–2 Zyklen das 20-Fache des Nennstroms erreichen. Der Strom fällt dann innerhalb von 5–10 Sekunden auf das 7- bis 8-Fache ab.

Dieser Stromstoß beruht auf elektromagnetischen Prinzipien. Beim Anlaufen steht der Rotor noch still. Es wirkt der Versorgungsspannung des Stators keine Gegen-EMK entgegen. Der Motor weist eine niedrige Impedanz auf. Es fließt ein hoher Strom, um Magnetfelder aufzubauen. Mit zunehmender Beschleunigung des Rotors steigt die Impedanz an. Der Strom sinkt allmählich auf das normale Betriebsniveau ab.

Stromversorgungssysteme müssen diese Spannungsspitzen störungsfrei bewältigen können. Unterdimensionierte Schutzvorrichtungen lösen unnötigerweise aus. Eine unzureichende Kapazität führt zu Spannungseinbrüchen. Beide Szenarien beeinträchtigen den Betrieb. Das Verständnis dieser Dynamiken ist die Grundlage für eine ordnungsgemäße USV für Motorlasten Auswahl.


II. Überblick über die USV-Technologie im Industriebereich

1. Transformer-basierte Architektur

Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Die Systeme verfügen über Trenntransformatoren. Diese arbeiten mit Netzfrequenz (50/60 Hz). Der Transformator sorgt für eine galvanische Trennung. Er filtert Oberschwingungsströme heraus. Er dient als Puffer gegen Überspannungen.

Diese Topologie unterscheidet sich grundlegend von Hochfrequenzkonstruktionen. Transformatorlose USVs arbeiten ausschließlich mit Leistungselektronik. Diese schaltet mit hohen Frequenzen (typischerweise 10–20 kHz). Sie sind leichter und kompakter. Allerdings gehen sie anders mit Überspannungen um.

Der Trenntransformator in Industriefrequenz USV Das System dient als Energiespeicher. Sein Magnetkern speichert Energie. Bei kurzzeitigen Strombedürfnissen ergänzt dieser Speicher die Leistung des Wechselrichters. Der Transformator “übersteht” kurze Überlastungen problemlos.

2. Vorteil der Trägheit des Magnetkerns

Die Magnetisierung eines Transformators geht mit einer erheblichen Energiespeicherung einher. Die magnetischen Domänen des Kerns richten sich schrittweise aus. Diese Trägheit verzögert Stromänderungen. Plötzliche Lastspitzen stoßen auf diese inhärente Impedanz.

Hochfrequenz-USVs verfügen nicht über diese Pufferung. Ihre elektronischen Bauteile müssen Spannungsspitzen direkt abfangen. Kondensatoren entladen sich schnell. IGBTs sind thermischen Belastungen ausgesetzt. Schutzschaltungen können vorzeitig auslösen.

In industriellen Anwendungen wird die Robustheit von Industriefrequenz USV. In Produktionsumgebungen gibt es zahlreiche Motorlasten. Pumpen werden häufig ein- und ausgeschaltet. Fördersysteme beschleunigen schwere Lasten. Diese Szenarien erfordern eine bewährte Stoßfestigkeit.


III. Laborprüfdaten von BKPOWER

1. Testmethodik

Die Ingenieure von BKPOWER führten in ihrer Forschungsanlage umfangreiche Tests durch. Bei den Tests kamen kalibrierte Induktionsmotoren mit einer Leistung von 15 kW bis 110 kW zum Einsatz. Es wurden verschiedene Anlaufverfahren untersucht. Dazu gehörten Direktanschluss (DOL), Stern-Dreieck-Schaltung, Sanftanlauf und Frequenzumrichter.

Die Testbedingungen simulierten reale industrielle Umgebungen. Eingangsspannung: 380 V/50 Hz, dreiphasig. Umgebungstemperatur: 25 °C. Leistungsfaktor: 0,85 Verzögerung. Jede Konfiguration durchlief mehr als 1000 Startzyklen.

Erfasste Messsysteme:

  • Spitzenwert des Einschaltstroms
  • Spannungsabfall am Ausgang der USV
  • Temperaturanstieg des USV-Wechselrichters
  • Häufigkeit der Aktivierung des statischen Bypasses
  • Systemwiederherstellungszeit

Die G-Serie Industriefrequenz USV Die Anlagen wurden ohne eine über die gängige Praxis hinausgehende Überdimensionierung konfiguriert. Die Nennleistungen der Motoren in kVA wurden festgelegt UPS-Auswahl unter Verwendung von Multiplikatoren von 1,5 bis 2.

2. Wichtigste Ergebnisse

Die Testdaten zeigen eine gleichbleibende Leistung in allen Szenarien. BKPOWER G-Serie USV für Motorlasten jede Testkonfiguration erfolgreich bewältigt.

Bei 15-kW-Motoren mit Direktstart (Einschaltstrom 90–105 A, 6–7-fache FLC) hielt das Modell G33-20KVA (20 kVA) die Überlastreserve von 200% ein. Die Ausgangsspannung blieb innerhalb von ±21 TP3T des Nennwerts. Es kam zu keinen statischen Bypass-Aktivierungen.

Größere 30-kW-Motoren mit Direktstart (Einschaltstrom 180–210 A) wurden mit G33-40KVA-Geräten getestet. Auch hier erwies sich die Überlastreserve des 200% als ausreichend. Der Trenntransformator leitete die transiente Energie effektiv ab.

Der Stern-Dreieck-Anlauf reduzierte die Einschaltströme erheblich. Ein 55-kW-Motor nahm nur 150–180 A (3 × FLC) auf. Das Modell G33-60KVA bewältigte dies mit einer Reserve von 165%. Die Spannungsregelung blieb innerhalb der Spezifikationen.

Ähnlich erfolgreich waren Anwendungen mit Sanftanlauf. Ein 90-kW-Motor mit Sanftanlauf wies einen Einschaltstrom von 315–360 A auf (3,5-fache Nennstromstärke). Der G33-100KVA lieferte während des gesamten Startvorgangs eine stabile Ausgangsleistung.

Frequenzumrichtergesteuerte Motoren stellten kaum eine Herausforderung dar. Der 110-kW-Motor mit Frequenzumrichter nahm nur 170–230 A (1,5-fache Nennstromstärke) auf. Die G33-120-kVA-Einheiten arbeiteten mit einer Reserve von 2151 TP3T, was auf einen erheblichen Spielraum für zusätzliche Lasten hindeutet.

3. Vergleich transformatorloser USV-Anlagen

Paralleltests mit hochfrequenten, transformatorlosen USVs zeigten Einschränkungen auf. Geräte mit entsprechender Leistung (20–120 kVA) hatten Schwierigkeiten bei Direktstart-Szenarien. Der Überlastschutz wurde vorzeitig ausgelöst. Der statische Bypass wurde häufig aktiviert. Die Ausgangsspannungsabfälle überschritten 8%.

Diese Ergebnisse bestätigen die theoretischen Vorteile von Industriefrequenz USV für Motoranwendungen. Die Fähigkeit zur Speicherung magnetischer Energie sorgt für eine unverzichtbare Pufferung. Ein rein elektronischer Schutz verfügt nicht über diese Widerstandsfähigkeit.


Ⅳ. Methoden zum Anlaufen von Motoren und Kompatibilität mit USV-Anlagen

1. Direktstart (DOL)

Beim DOL-Anlauf wird sofort die volle Spannung angelegt. Die Motoren entwickeln ihr maximales Anlaufdrehmoment. Die Stromspitzen erreichen das 6- bis 7-fache des FLC. Diese Methode zeichnet sich durch ihre Einfachheit aus. Sie erfordert nur minimale Zusatzausrüstung.

Das DOL belastet die Stromversorgungssysteme jedoch extrem stark. USV-Anlagen und Generatoren müssen daher deutlich überdimensioniert werden. Nach gängiger Praxis wird empfohlen, Industriefrequenz USV ausgelegt auf das 2-fache der Motor-kVA für Direktstart-Anwendungen.

Die Testdaten von BKPOWER bestätigen diese Richtlinie. Die Überlastfähigkeit (200%) der Geräte der G-Serie bewältigt DOL-Stromspitzen. Trenntransformatoren nehmen Spitzenströme auf. Wechselrichter sorgen für eine stabile Ausgangsleistung.

Für kritische Anwendungen sollten Sie Starter mit reduzierter Spannung in Betracht ziehen. Diese verringern sowohl die mechanische als auch die elektrische Belastung.

Inline-Sanftanlasser

Abbildung 3: Sanftanlaufgeräte reduzieren den Einschaltstrom des Motors durch eine schrittweise Erhöhung der Spannung und sind dadurch mit USV-Anlagen geringerer Leistung kompatibel.

2. Stern-Dreieck-Anlauf

Stern-Dreieck-Starter reduzieren die Spannung während der anfänglichen Beschleunigungsphase. Die Motoren starten in Sternschaltung. Für den Normalbetrieb wird auf Dreieckschaltung umgeschaltet. Der Anlaufstrom sinkt auf etwa das 2,5- bis 3-fache des Nennstroms.

Dieses Verfahren eignet sich für Anwendungen, bei denen ein reduziertes Anlaufdrehmoment zulässig ist. Bei Pumpen und Ventilatoren wird häufig die Stern-Dreieck-Schaltung verwendet. Bei Kompressoren ist unter Umständen das volle Drehmoment erforderlich, weshalb dieses Verfahren hier ungeeignet ist.

Bei der Stern-Dreieck-Schaltung verringert sich die erforderliche USV-Leistung erheblich. BKPOWER empfiehlt das 1,5- bis 2-fache der Motorleistung in kVA. Die G-Serie bewältigt diese Lasten mit reichlich Reserve.

Beachten Sie, dass der Übergang zwischen Stern- und Dreieckschaltung zu kurzen Unterbrechungen führt. Einige Motorsteuerungskonzepte sehen eine Überlappung vor, um diesen Effekt zu minimieren. USV-Anlagen müssen diese kurzzeitigen Störungen tolerieren.

3. Sanftanlauftechnik

Sanftanlasser sorgen für einen schrittweisen Spannungsanstieg. Durch die Thyristorsteuerung wird die Spannung allmählich erhöht. Der Anlaufstrom ist in der Regel auf das 3- bis 4-fache des FLC begrenzt. Die Dauer ist im Vergleich zum Direktstart (DOL) länger, die Spitzenwertgröße nimmt jedoch ab.

Moderne Sanftanlasser bieten eine ausgeklügelte Steuerung. Die Drehmomentrampen sind auf die jeweiligen Anwendungsanforderungen abgestimmt. Sanftanlasser für Pumpen verhindern Wasserschläge. Fördersysteme erreichen eine gleichmäßige Beschleunigung.

Die USV-Kompatibilität lässt sich durch den Einsatz von Sanftanlaufgeräten deutlich verbessern. Daten von BKPOWER zeigen, dass das 1,5-fache der Motorleistung in kVA ausreichend ist. Geräte der G-Serie arbeiten problemlos innerhalb der Spezifikationen.

Sanftanlasser verringern zudem die mechanische Belastung. Getriebe, Kupplungen und Riemen haben eine längere Lebensdauer. Die Wartungsintervalle verlängern sich. Die Kombination aus Sanftanlauf und Industriefrequenz USV Der Schutz optimiert die Gesamtbetriebskosten.

Industrielle USV-Anlagen

Abbildung 4: Industrielle USV-Anlagen zum Schutz der Fertigungsautomatisierung mit Robotersystemen, die in Umgebungen mit hoher Motorlast eine robuste Leistung unter Beweis stellen.

4. Integration eines Frequenzumrichters (VFD)

Frequenzumrichter ermöglichen eine optimale Regelung bei Anwendungen mit variabler Drehzahl. Zudem regeln sie den Anlaufstrom effektiv. Die Ausgangsfrequenz des Frequenzumrichters steigt schrittweise von Null an. Die Spannung steigt proportional dazu an. Der Anlaufstrom bleibt in der Regel unter dem 1,5-fachen des Nennstroms (FLC).

Dieser Ansatz bietet maximale USV-Kompatibilität. Frequenzumrichtergesteuerte Motoren verursachen nur minimale Spitzenlasten. Die Dimensionierung der USV kann bei etwa dem 1-fachen des Motor-kVA-Werts liegen, wobei jedoch vorsichtige Sicherheitsmargen eingehalten werden sollten.

Frequenzumrichter ermöglichen zudem Energieeinsparungen. Die Durchflussregelung durch Drehzahlanpassung senkt den Stromverbrauch im Vergleich zur Drosselung häufig um 30–50%. Diese Effizienzsteigerung gleicht die Anschaffungskosten für Frequenzumrichter teilweise aus.

Frequenzumrichter verursachen jedoch Oberschwingungsströme. Eingangsgleichrichter ziehen nicht sinusförmigen Strom auf. Diese Oberschwingungen belasten die vorgeschalteten Geräte. Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Trenntransformatoren filtern diese Oberschwingungen wirksam heraus. Die Impedanz des Transformators blockiert hochfrequente Anteile. Dieser Schutz erstreckt sich auch auf empfindliche Geräte, die an dasselbe Stromnetz angeschlossen sind.


Ⅴ. Richtlinien zur Dimensionierung von USV-Anlagen für Motorlasten

1. Grundlegende Prinzipien der Größenbestimmung

Für die richtige Dimensionierung einer USV müssen sowohl der Betriebs- als auch der Anlaufbedarf berücksichtigt werden. Die grundlegende Formel berücksichtigt:

USV-Leistung ≥ Motorleistung (kVA) × Anlaufmultiplikator × Sicherheitsfaktor

Die Startmultiplikatoren variieren je nach Methode:

  • DOL: Multiplikator 2,0 empfohlen
  • Stern-Dreieck: Multiplikator 1,5–2,0
  • Sanftanlasser: Multiplikator 1,5
  • VFD: Multiplikator 1,2–1,5

Sicherheitsfaktoren berücksichtigen Höhe, Temperatur und künftige Ausdehnung. Üblicherweise wird eine Sicherheitsmarge von 1,25 zugrunde gelegt.

2. BKPOWER-Anwendungsrichtlinien

Auf der Grundlage umfangreicher Praxiserfahrungen und Laboruntersuchungen empfiehlt BKPOWER Folgendes:

Für Motoren unter 15 kW:

  • DOL-Start: Wählen Sie UPS bei 2x Motor-kVA
  • Anlauf mit reduzierter Spannung: USV mit 1,5-facher Motorleistung (kVA) auswählen

Für Motoren von 15 bis 75 kW:

  • Verwenden Sie Industriefrequenz USV mit Trenntransformator
  • Für DOL-Anwendungen ist die G-Serie mit der Überlastklasse 200% erforderlich
  • Ziehen Sie Sanftanlasser für kritische Anwendungen in Betracht

Für Motoren mit einer Leistung von mehr als 75 kW:

  • Der Einsatz einer Frequenzumrichtersteuerung wird dringend empfohlen
  • Die USV sollte hinsichtlich der Oberschwingungsfilterkapazität um das 1,5-Fache überdimensioniert werden
  • Externe Batterieschränke für eine längere Betriebsdauer angeben

Anwendungen mit mehreren Motoren erfordern zusätzliche Überlegungen. Wenn die Motoren nicht gleichzeitig anlaufen, sind Diversitätsfaktoren zu berücksichtigen. Bei kritischen Anwendungen ist jedoch vom ungünstigsten Anlaufszenario auszugehen.

3. Überlegungen zur Oberwellenbildung

Motorlasten mit Frequenzumrichtern erzeugen Oberschwingungsströme. Diese Oberschwingungen fließen in Richtung der USV. Die Nennleistungen von Standard-USVs gehen von linearen Lasten aus. Bei nichtlinearen Lasten ist eine Leistungsreduzierung erforderlich.

Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Trenntransformatoren filtern Oberwellen auf natürliche Weise heraus. Die Induktivität des Transformators bildet eine hohe Impedanz gegenüber hochfrequenten Strömen. Diese inhärente Filterwirkung schützt den Wechselrichter. Außerdem verhindert sie die Ausbreitung von Oberwellen auf andere Verbraucher.

Transformatorlose USV-Anlagen erfordern entweder eine aktive Filterung oder eine überdimensionierte Leistung. Keiner dieser Ansätze erreicht die Einfachheit und Zuverlässigkeit einer transformatorbasierten Trennung.


Ⅵ. Anwendungsszenarien aus der Praxis

1. Wasseraufbereitungsanlagen

Die kommunale Wasseraufbereitung stützt sich auf zahlreiche Pumpen. Rohwasserpumpen entnehmen Wasser aus den Speichern. Hochleistungspumpen verteilen das aufbereitete Wasser. Rückspülpumpen reinigen die Filtersysteme.

Diese Pumpen haben eine Leistung von 10 kW bis 200 kW. Viele davon werden der Einfachheit halber direkt am Netz gestartet. Die Steuerungssysteme müssen den Druck auch bei Stromausfällen aufrechterhalten.

BKPOWER G-Serie USV für Motorlasten schützt SPS-Steuerungssysteme. Sie gewährleisten die Stromversorgung der Motorsteuerungszentren. Bei Stromausfällen liefert die USV Überbrückungsstrom, bis die Generatoren anspringen.

Der Trenntransformator filtert Oberschwingungen aus frequenzumrichtergesteuerten Pumpen heraus. Er dient als Puffer gegen Einschaltstromstöße bei Notpumpen, die direkt in den Netzbetrieb geschaltet werden. Die Aufrechterhaltung der Wasseraufbereitung schützt die öffentliche Gesundheit.

2. Fertigungsautomatisierung

In modernen Fabriken kommen zahlreiche Motorlasten zum Einsatz. Fördersysteme transportieren Materialien. Werkzeugmaschinen führen Bearbeitungsvorgänge durch. Robotersysteme übernehmen Montageaufgaben.

Diese Anwendungen erfordern eine saubere, stabile Stromversorgung. Spannungseinbrüche stören Präzisionsprozesse. Kurzzeitige Unterbrechungen führen zu einem Neustart der Steuerungssysteme. Die Kosten für Betriebsausfälle steigen rapide an.

Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz bietet unverzichtbaren Schutz. Der Transformator isoliert die Produktionsanlagen von Störungen im Stromnetz. Er bewältigt Anlaufströme von Motoren, ohne diese auf den Bypass umzuleiten.

BKPOWER-Anlagen in der Automobilfertigung belegen diese Leistungsfähigkeit. Roboterschweißanlagen setzen ihren Betrieb auch bei Spannungseinbrüchen fort. Die Förderbänder in der Lackiererei laufen mit konstanter Geschwindigkeit weiter. Die Qualität verbessert sich. Der Ausschuss wird reduziert.

3. HLK-Anlagen

Gewerbegebäude sind auf umfangreiche HLK-Anlagen angewiesen. Kältemaschinen sorgen für die Kühlung. Lüftungsgeräte verteilen die klimatisierte Luft. Pumpen sorgen für die Zirkulation von gekühltem und warmem Wasser.

Diese Motoren decken einen Leistungsbereich von Bruchteilen eines Horsepower bis zu mehreren hundert kW ab. Viele werden direkt am Netz gestartet. Andere nutzen Frequenzumrichter, um energieeffizienter zu arbeiten.

Ein USV-Schutz gewährleistet den Komfort der Nutzer bei Störungen. CRAC-Anlagen (Computer Room Air Conditioning) erfordern besondere Aufmerksamkeit. Die Kühlung im Rechenzentrum darf nicht unterbrochen werden.

Geräte der BKPOWER G-Serie übernehmen das Anlaufen des Kältemaschinenkompressors. Der Trenntransformator gleicht den Kurzschlussstrom aus. Eine präzise Frequenzregelung gewährleistet die Stabilität des Frequenzumrichters.

Schaltanlagen für Industriemotoren

Abbildung 5: Industrielle Motorsteuerungsschalttafeln mit integrierten Schutzrelais, die ein ordnungsgemäßes Lastmanagement der Motoren in Verbindung mit USV-Stromschutzsystemen veranschaulichen.


Ⅶ. Technische Vorteile von USVs mit Netzfrequenz

1. Stoßstromfestigkeit

Der Magnetkern eines Trenntransformators speichert beträchtliche Mengen an Energie. Bei Stromspitzen ergänzt dieser Energiespeicher die Leistung des Wechselrichters. Der Transformator “entkoppelt” kurzzeitige Überlastungen effektiv vom Wechselrichter.

Die Testdaten von BKPOWER belegen diesen Vorteil. Wechselrichter der G-Serie halten einer Überlastung von 200% 10 Minuten lang stand. Sie bewältigen 150% im Dauerbetrieb. Transformatorlose Geräte liefern in der Regel 125% für begrenzte Zeiträume.

Diese Toleranz erweist sich beim Anlaufen des Motors als entscheidend. Der 6- bis 8-fache FLC-Spannungsspitzenwert hält nur wenige Sekunden an. Der Transformator gleicht diese transiente Schwankung aus. Der Wechselrichter wird nur mit einer reduzierten, überschaubaren Last beaufschlagt.

2. Fehlerstrombewältigung

Elektrische Fehler führen zu extrem hohen Strömen. Bei festsitzenden Fehlern können diese das Zehnfache des Normalwerts erreichen. Schutzsysteme müssen diese Fehler sicher beseitigen.

Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Statische Schalter sind für außergewöhnlich hohe Fehlerströme ausgelegt. BKPOWER gibt für den ersten Halbzyklus eine Nennstromstärke von 6.000 Ampere an. Diese Leistungsfähigkeit übertrifft die typischer transformatorloser Geräte.

Eine schnelle Fehlerbeseitigung schützt die Anlagen. Sie minimiert die Gefahren durch Lichtbögen. Sie gewährleistet die Systemstabilität bei Störungen.

3. Vorteile der galvanischen Trennung

Trenntransformatoren trennen den Primär- und den Sekundärstromkreis voneinander. Es besteht keine direkte elektrische Verbindung. Diese Trennung bietet zahlreiche Vorteile:

Beseitigung von Erdschleifen: Streuströme können nicht über Erdungsanschlüsse zirkulieren. Dadurch werden Fehlauslösungen und Geräteschäden verhindert.

Reduzierung von Gleichtaktstörungen: Die Kapazität des Transformators leitet hochfrequente Störungen zur Masse ab. Empfindliche Geräte werden mit saubererem Strom versorgt.

Erhöhte Sicherheit: Durch die Fehlerisolierung wird die Gefahr von Stromschlägen verringert. Das Wartungspersonal ist geringeren Risiken ausgesetzt.


Fazit: Zuverlässiger Motorschutz mit einer USV für den industriellen Frequenzbereich

Anlaufströme von Motoren stellen eine Herausforderung für Stromschutzsysteme dar. Der Strombedarf erreicht das 6- bis 8-fache des Normalwerts. Die Dauer beträgt mehrere Sekunden. Die Geräte müssen diese Transienten ohne Ausfall verkraften.

Wechselstrom-USV für den industriellen Einsatz Die Technik bietet eine Lösung für dieses Problem. Trenntransformatoren dienen als magnetische Energiespeicher. Sie puffern Stoßströme ab. Sie sorgen für eine stabile Ausgangsspannung beim Anlaufen des Motors.

Tests der BKPOWER G-Serie bestätigen die theoretischen Vorteile. Motoren mit einer Leistung von 15 kW bis 110 kW wurden in der Praxis erfolgreich gestartet. Verschiedene Startverfahren schnitten im Test gut ab. Die Konfigurationen mit Direktstart (DOL), Stern-Dreieck-Schaltung, Sanftanlauf und Frequenzumrichter (VFD) arbeiteten alle innerhalb der Spezifikationen.

Die Daten bestätigen die Richtigkeit der Dimensionierungsrichtlinien. Eine Überdimensionierung um das 1,5- bis 2-fache der Motor-kVA deckt Spitzenlasten ab. Die transformatorbasierte Topologie bewältigt Überlasten, die die Nennleistung von 200% überschreiten.

Bei Anwendungen mit erheblichen Motorbelastungen, Industriefrequenz USV bietet hervorragenden Schutz. Wasseraufbereitungs-, Fertigungs- und HLK-Anlagen profitieren von einer hohen Stoßspannungsfestigkeit. Die galvanische Trennung erhöht den Schutz der Anlagen. Die Oberwellenfilterung verbessert die Stromqualität.

BKPOWER entwickelt sich weiter USV für Motorlasten Lösungen. Laborversuche liefern Erkenntnisse für Konstruktionsverbesserungen. Praxiserfahrungen bestätigen die Zuverlässigkeit. Ingenieure, die Motorschutzmaßnahmen festlegen, können sich auf bewährte Industriefrequenz USV Technologie.

Wenden Sie sich an die Anwendungsingenieure von BKPOWER, um projektspezifische Empfehlungen zu erhalten. Die richtige Dimensionierung gewährleistet optimalen Schutz. Testdaten untermauern eine sichere Auslegung. Ihre kritischen Motorlasten verdienen eine bewährte Überspannungsfestigkeit.

https://bkpowers.com/products/ups-system/ifups/bk-g33-60kva-industrial-power-frequency-ups/embed/#?secret=xcmYAfMJtI#?secret=id8BhiOhkc

Referenzen

  1. Internationale Elektrotechnische Kommission (IEC)Offizielle Website: www.iec.ch
  2. Underwriters Laboratories (UL)Offizielle Website: www.ul.com
  3. Europäisches Komitee für Normung (CEN)Offizielle Website: www.cen.eu
  4. Standardization Administration of China (SAC)Offizielle Website: www.sac.gov.cn
  5. Zhongguancun Energy Storage Industry Technology Alliance (CNESA)Offizielle Website: www.cnESA.org
  6. Internationale Organisation für Normung (ISO)Offizielle Website: www.iso.org